Zum Schluss dieses verrückten Jahres nochmal ein Blick auf die Stadt, in der ich jetzt schon weit mehr als ein Jahr lebe. Hamburg, hoffentlich immer wieder für Überraschungen gut. Die geneigten Betrachter können die hier etwas wirr aussehenden Einzelfotos anklicken, sie öffnen sich dann groß und lassen sich wie eine Diashow betrachten:
An der kleinen Alster spielte jemand Beatles auf einem Akkordeon, in den Arkaden das klang richtig gut (Preisfrage: in welchem Beatles-Song kommt ein Tritonus vor?) Hier und dort schliefen die Heimatlosen schon in den Hauseingängen. Die Bäcker blieben auf ihren Käsestangen sitzen, die U-Bahnen waren voll. Ja, überall sind Deine Spuren zu sehen.
Auch dieses Café probierten wir aus, Qualität und Service stimmten nicht, schon gar nicht gemessen an dem Platz, wir waren schnell einig. Ich müsse das Ende akzeptieren, ich hätte keine Wahl, sagen sie alle. Und dann wieder und wieder Verständnis haben?
Auch heute morgen, in O., hätte ich Dir begegnen können, S., um die Ecke, hat Dich auch gesehen, H. hat so unglaublich viele Wege. Wo bist Du nur geblieben?




















































