Vielleicht lieben wir am Partner das, was wir selbst nicht haben? Was uns ungezwungen vorkommt, erfrischend, auf eine gute Weise neu? Wieviel nehmen wir hin, um alles das nicht zu verlieren? Und dann: Wie viele Verluste können wir verkraften, wegstecken und wann ist da das Ende erreicht?
Du wolltest “weniger Drama”. Und hast doch selbst immer wieder Diskussionen, Auseinandersetzungen, Krisen heraufbeschworen. Und warst irritiert, wenn Du bei mir Grenzen überschritten hast an Stellen, die Du nicht vermutetest.
Weißt Du, natürlich fahre ich allein durch H. Selbstverständlich sehe ich viel, das ich schön und faszinierend finde. Aber es fehlt etwas entscheidendes, und das muss ich nicht gut finden.





