Ich würd mich gern verlieren
In Deine liebe, schöne Hand
Würd Deine Weichheit einfach spüren
mit tiefem Sinn und statt Verstand
Möchte nicht mehr reden, nichts mehr retten,
nicht jammern, nicht mehr schrein
Möcht mich mit Dir nur einfach betten
Für beide stark sein. Uns befrein
Wir leben nicht für uns alleine
dafür sind wir nicht gemacht
Zu schwer ist unsre Spur der Steine
zu dunkel jede neue Nacht
Ach kämst Du jetzt
vorbei. Würdst Dich mir borgen
Wie wärn wir ungehetzt
verflogen alle Sorgen
Darf man hoffen? Sich was wünschen?
Hat das Leben einen Sinn?
Bleiben nur den andern Trümpfen?
Wo ist mein und Dein Gewinn?

Ein schöner, sehr emotionaler und bewegender Wischer, der gut zu den Weckerschen Zeilen paßt.
LG Michel
Danke. Die Zeilen sind von mir, Wecker hat sie ausgelöst