Journalistische Themenangebote stehen auf einer Unterseite meines Blogs. Das Passwort gibt es auf Anfrage.
Mein erster Geigenlehrer G.M. ist irgendwann in Schwerin mit mir meine erste LP kaufen gegangen. Und ich habe keine Ahnung, warum dieser Stück mir jetzt mal in den Kopf kam – allerdings gespielt von Igor Oistrach mit Schmelz, Virtuosität und … Weiterlesen
Manchmal geht es nicht weiter: Es ist traurig, dass R. nicht mehr da ist. Und dass sie gegangen ist. Alles, was Kraft gibt, ist fragil: Glück, Erfolg, Zustimmung. Ich darf keine traurige Musik hören. Ich muss einen bestimmten Teil von … Weiterlesen
Hier konntet Ihr lesen, dass mein Blog im Jahr 2011 insgesamt 2100 Mal besucht wurde. Heute steht der Zähler bei 4511 Besuchern. Die internen Statistiken von wordpress vermelden folgende Zahlen:
Mir gefällt die Bilanz. Schön, dass Ihr alle da seid – kommt gern wieder. (Die Überschrift bezieht sich auf ein Gedicht von Konstantin Wecker).
Die WordPress.com Statistiken fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 2.100 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 35 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.
Kurz vor “dem Datum” zog hier alles zu, deshalb gibt es weniger Bilder als im letzten Jahr. Ich freue mich sehr über stark steigenden Zuspruch auf meinem Blog und schließe alle Leser guten Willens in meinen Wunsch ein, dass 2012 weniger Achterbahn, aber deswegen nicht weniger Tiefe zu bieten hat.
Der kleine Dampfer fuhr schon über den Teich, als ich noch ein kleiner Junge war. Jetzt sitzen wir hier: die einzigen Fahrgäste an diesem Frühsommertag, brummen wir südwärts zur Straße mit den vielen Namen, die wir hinunter wandern – eine (ausgezeichnete, wirklich) Bratwurst, ein Eis hinterher; und dann liefen wir weiter zu meinem Auto, das stoisch auf uns gewartet hat, um dann ans andere Ende der Stadt zu fahren für ein ganz besonderes Vergnügen. Selten habe ich erlebt, daß mich so viele Geschichten und Erinnerungen auf einmal überfielen, und Du warst dabei.
Was ist jetzt besser? Muss ich der Meinung sein, dass es jetzt besser ist? Auch für mich? Daran glaube ich nicht und mir fehlt der Pragmatismus, das Erlebte zu den Akten zu legen.
Wir sind dann zurück nach H. gefahren. Im Fernsehen sagen zwei, die auseinandergingen, dass sie sich vermissen. Und Du?
nachsehn, was ich zu einem Termin schrieb, der nicht so lang her ist.