“Statistisch erwiesen . . .”

Hier konntet Ihr lesen, dass mein Blog im Jahr 2011 insgesamt 2100 Mal besucht wurde. Heute steht der Zähler bei 4511 Besuchern.  Die internen Statistiken von wordpress vermelden folgende Zahlen:

  • Im Jahr 2010 wurde der Blog 1511 Mal besucht. Im Jahr 2011 waren es 2583 Besuche. Im neuen Jahr 2012 waren es bislang 420 Visits.
  • Besuchten den Blog 2010 im Schnitt fünf Besucher, waren es 2011 schon sieben. Jetzt sind es durchschnittlich 28 Besuche pro Tag.
  • In der Woche vom 13.-18.12. waren es 39 Prozent mehr, in der Woche vom 19.12. bis 25.12. 83 Prozent mehr, vom 26.12. bis 1.1. 50 Prozent weniger, vom 2.-8.1.12 93 Prozent mehr, in der vergangenen Woche (9.1.-15.1.) 36 Prozent weniger Besucher.

Mir gefällt die Bilanz. Schön, dass Ihr alle da seid – kommt gern wieder. (Die Überschrift bezieht sich auf ein Gedicht von Konstantin Wecker).

2011 in der Bilanz

Die WordPress.com Statistiken fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 2.100 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 35 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Nur kurz

Kurz vor “dem Datum” zog hier alles zu, deshalb gibt es weniger Bilder als im letzten Jahr. Ich freue mich sehr über stark steigenden Zuspruch auf meinem Blog und schließe alle Leser guten Willens in meinen Wunsch ein, dass 2012 weniger Achterbahn, aber deswegen nicht weniger Tiefe zu bieten hat.

Auf die Gefahr hin

Der kleine Dampfer fuhr schon über den Teich, als ich noch ein kleiner Junge war. Jetzt sitzen wir hier: die einzigen Fahrgäste an diesem Frühsommertag, brummen wir südwärts zur Straße mit den vielen Namen, die wir hinunter wandern – eine (ausgezeichnete, wirklich) Bratwurst, ein Eis hinterher; und dann liefen wir weiter zu meinem Auto, das stoisch auf uns gewartet hat, um dann ans andere Ende der Stadt zu fahren für ein ganz besonderes Vergnügen. Selten habe ich erlebt, daß mich so viele Geschichten und Erinnerungen auf einmal überfielen, und Du warst dabei.


Was ist jetzt besser? Muss ich der Meinung sein, dass es jetzt besser ist? Auch für mich? Daran glaube ich nicht und mir fehlt der Pragmatismus, das Erlebte zu den Akten zu legen.


Wir sind dann zurück nach H. gefahren. Im Fernsehen sagen zwei, die auseinandergingen, dass sie sich vermissen. Und Du?

Ja

Ja, das bin wohl ich, an der Hand meines Vaters, bei zaghaften Versuchen, in der Ostsee herumzuwaten. Ist lange her.