Es ist keiner da, so wie Du da warst. Die mit einfachen Worten sagen würde, das alles gut wird. Die mich in den Arm nimmt, mich streichelt, mich festhält. Der ich nichts erklären muss. Wo ich schwach sein und meinen … Weiterlesen
Es ist keiner da, so wie Du da warst. Die mit einfachen Worten sagen würde, das alles gut wird. Die mich in den Arm nimmt, mich streichelt, mich festhält. Der ich nichts erklären muss. Wo ich schwach sein und meinen … Weiterlesen
Das Ding sieht nicht aus wie eine Dampflok: Ein riesiger Koloss aus grauem Stahl steht in der Halle. Das Führerhaus, noch ist es ungespritzt, kann man schon erkennen, ansonsten ähnelt das Ungetüm nur für geübte Augen einer Dampflok. Mit Kreide … Weiterlesen
Zu dem, was ich gestern so schrieb, hier noch eine kleine Ergänzung: Das sehr Feine des Neuen Walls kommt in den Schaufensterpuppen dort gar nicht so sehr zum Ausdruck. Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass dort jemand aus … Weiterlesen
Die Koseworte sind verbrannt, kaputt und ganz zerstochen. Du hast, noch eh’ Du mich gekannt die Brücken abgebrochen Wortkuss, Zartsatz und Innigkeit ist Dein. Ich will’s nicht wieder – da hast Du’s nun und ich bin’s leid. Sing meine Sehnsuchtslieder … Weiterlesen
Morgens um halb sechs rauschen die Taxen durch Hamburg. Angeschwipste Nachtschwärmer rauschen mit dem Bus nachhause, die ersten eilen zur Arbeit. Draußen in B’dorf ist alles ziemlich ruhig – wir brechen nach Berlin auf, der Verkehr ist erträglich, die Arbeit … Weiterlesen
Diese Galerie enthält 6 Fotos.
Die ersten Beiträge zu paleicas neuem Projektthema “Unterwegs” sind zu sehen. Logisch, dass es mich da juckt; wer mich und meine Arbeit kennt weiß, dass ich mich schon ganz lange mit dieser Überschrift auseinandersetze. Einen Moment habe ich nachgedacht, ob … Weiterlesen
Ob das gut oder schlecht ist? Wer weiß das schon wirklich. Ich kann mich an den Platz stellen, an dem wir uns das erste Mal getroffen haben. Das Kino hat mich längst wieder als Besucher gesehen, auch das A., in … Weiterlesen
Heute wirst Du draußen sein: Es ist warm, die Sonne scheint, der Himmel bläut, als wäre es Frühling. Ist es aber nicht. Das Intensive, Genießende, Begeisternde des Alltags: noch etwas, das fehlt. “Mach’ Dich nicht von einem anderen Menschen so abhängig”, tönt es: warum versteht niemand, dass ich nur in vollen Zügen genoss, was ich lange nicht hatte?`Vielleicht, wer weiß das schon, noch nie?
Dass ich es mühsamer habe, versuche, von Verletzungen abzusehen, mich auch nicht damit abfinden will, dass sie immer wieder passieren, was macht Dir das aus?
Wir haben uns lange angeschaut, als wir von Hb. zurückfuhren. Du hast mir wohl angesehen, dass ich traurig war. Am nächsten Tag musste ich das erste Mal sagen, dass ich es so nicht kann.

Ich soll vergessen, sagen sie. Das geht nicht: Es würde entwerten, ausradieren – als wären die vielen Momente mit Dir von nicht gekannter Intensität nicht passiert. Aufstehen, den Sand aus den Kleidern klopfen und von den Schuhen? Manches lässt sich nicht abwerfen, glaube mir. Dass es Dir anders geht, kann ich mir nicht wirklich vorstellen.