Magischer Montag: ewig


Paleica hat mit ihrem aktuellen Montagsthema „ewig“ sofort die Assoziation „Friedhof“ ausgelöst. Ganz gewiss wegen des Friedhofs Ohlsdorf, den ich ja hier schon mehrfach behandelt habe. Aber auch der Alte Friedhof in Schwerin, auf dem ich als Kind schon spazieren gegangen bin, kommt mir in den Sinn.

Heute war dann aber Zeit, nach Kirchsteinbek hinüber zu gehen. Richtig, es ist eine der Kirchen, auf die ich schaue, drumherum gibt es noch einen kleinen Friedhof, von dem diese Bilder stammen.

Nebenbei fing es übrigens ein wenig an zu nieseln. Das passt zu diesem grauen Tag. Überhaupt scheint es ja so, als würde der Lauf der Jahreszeiten, das Nebeneinander von Tag und Nacht, zu den anderen Ewigkeiten gehören, wenigstens oberflächlich betrachtet.

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2 Gedanken zu “Magischer Montag: ewig

    • Traurig? Das finde ich, eigentlich, nicht unbedingt. Gerade die frühen Spaziergänge auf dem Friedhof in Schwerin und Ohlsdorf hier in Hamburg sind für mich Beispiele, dass Tod & Sterben auch ein Trost sein kann (allerdings nicht, wenn es um todbringende Krankheit geht). Und was die Magie angeht: Ich befasse mich viel mit der Hamburger Baugeschichte, neuerdings auch bei Kirchen – und da gibts unglaublich viel Faszinierendes. . . .

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