„ich hab Dir alles hingegeben. . . .“



Wenn es nicht reicht, wenn sich überall nur Ablehnung und unüberwindbare Schwierigketen auftürmen, wenn die wirklichen Durchbrüche fehlen und am Ende des Tages nur dumme Sprüche („niemand bekommt mehr auferlegt, als er tragen kann“) kommen, was soll man dann tun? Ich hatte mir nur gewünscht, dass es hält. Dass ich meine Hand in eine andere legen kann und nicht schon wieder zurückgewiesen werde, wie immer eben. Letztlich ist auch eine Diagnose nicht mehr als die Möglichkeit, Ruhe zu haben. Sich nicht befassen, nichts riskieren zu müssen. Wenn mir andere Wege einfielen, würde ich sie, ohne einen Moment zu zögern, einschlagen. Das kannst Du mir schon glauben.

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