Sehr geehrter Herr Kollege H.,


fbt muedeimmerhin! Sie haben auf meine Bewerbung um eine Redakteursstelle in Ihrem Haus geantwortet! Das ist ja schon mal was – und heute nicht mehr selbstverständlich. „Nach Durchsicht aller Zuschriften“, schreiben Sie, „müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns für einen anderen Bewerber entschieden haben.“ Das heißt: 23 Jahre Berufserfahrung im Tageszeitungs-, Nachrichtenagentur- und Zeitschriftengeschäft zählen nicht. „Es tut uns leid, dass wir Ihre Bewerbung nicht berücksichtigen können“. Herr H., ich glaube Ihnen das nicht! Ein Formbrief, nichteinmal eigenhändig unterschrieben, spricht eine andere Sprache. Sie wünschen mir „für die Zukunft alles Gute“.
So stochere ich weiter im Nebel. Sagen Sie, Herr H., wie würden Sie reagieren? Wenn eine Absage nach der anderen kommt und NIE der wirkliche Grund genannt wird?
Mit ziemlich unfreundlichen Grüßen,
Ihr fbtde

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