An des Flusses Ufer



Natürlich ist es schöner, obenrum zu gehen. Notfalls auch allein, aber mit der Kamera in der Hand, und das Wegrauschen irgendwie aufzuhalten. „Warte nicht auf beß’re Zeiten“ sang Biermann mal – es sein ein Tor, der an des Flusses Ufer warte, „bis die Wasser abgeflossen/die doch ewig fließen.“ Und dann sagen sie von der Kanzel runter, ich dürfe sagen: „Ich bin schön“. Das sei gut, und das sei wichtig. Aber wird nicht erst schön, wer gesehen, wahrgenommen wird? Und wen lassen wir in die Blickwinkel unseres Lebens hinein? „Aber, was ihr uns hier aufsetzt, das ist der falsche Hut. . . .“ Jaja, Biermann.

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