Stadtgang an Bahngleisen


  – Schwarze, kurze Haare, ein kurzes Kleid, klug ausgewählter Schmuck, Selbstbewusstsein. Oder sie: Hochgeschlossen schwarz mit großen Knöpfen, rot geschminkte Lippen, ein roter Rock, streng gekämmte Haare, der Blick eher maskenhaft. Ein Mann rempelt einen Fremden an: „die Ossis haben sich bei uns breitgemacht“, und seine Nase ist rot. Du denkst nur, dass das…

Hamburg kehrt zur Straßenbahn zurück


HAMBURG Die Hansestadt Hamburg will zur Straßenbahn zurückkehren. Das teilte der frisch gewählte Bürgermeister Peter Tschentscher am Sonntag mit. „Wir haben vor, von der Horner Rennbahn bis zum Wandsbeker Markt eine erste Linie starten zu lassen, und wollen dann feststellen, wie sie angenommen wird“, so . Weil der Fahrzeugmarkt schlicht leergefegt ist, werden zunächst historische…

Was wäre wenn gewesen


Dieser Stuhl bleibt leer, wieder einmal. Wenn sich das – scheinbare? – Interesse als Irrtum herausstellt, und es dafür offensichtlich unendlich viele Varianten gibt, dann muss ich das nicht lustig finden. Wäre an all dem wirklich etwas dran gewesen, hätte es Wege gegeben. So funktioniert es jedenfalls nicht.

Stadtgang in Staufen


Also noch einmal zurück: Über die Autobahn südwärts, ein paar Landstraßen, auf den Parkplatz am Neumagen: Staufen im Breisgau als Ziel eines hübschen Neujahrsspaziergangs – die hübsch gemachten Häuschen, die Burgruine in den Weinbergen, die kleine Fußgängerzone mit Bächlein an den Ränden nach Freiburger Art. So kann man es aushalten, wie es wird, kann man…

Noch ein kleiner Stadtgang


Von Hamburgs ältester U-Bahn-Linie ging es hinauf ins Weihnachtsgetümmel, der große Bau aus Backstein ist die Hauptkirche St. Petri, die in diesem Blog auch schon oft zu sehen war. Sie ist (manchmal nur fast) mein zweites Zuhause: St. Katharinen. Seit vier Jahren bin ich immer wieder dort, gestern hab ich mich als Barkeeper betätigt, nun…

Stadtgang für Auswärtige


Zwar ist das alte SPIEGEL-Gebäude mustergültig restauriert, aber leider seiner Anbauten beraubt und von einem nichtssagenden Kasten verstellt worden. Dafür sind die Hauptkirchen St. Petri und St. Katharinen in ihrer schlichten Schönheit unersetzbar – im Gegensatz zur Weihnachtshatz und der eher betonistischen Platzfüllung im Billstedter Busbahnhof, der ohnehin am Rand seiner Möglichkeiten angekommen ist.